Fallent: Nicht FPÖ ist überfordert, sondern Kuntzl

Wien, 2000-11-07 (fpd) - "Überfordert ist nicht die FPÖ mit ihrer Regierungsarbeit, sondern ganz offensichtlich die sozialistische Bundesgeschäftsführerin mit ihren Ablenkungsversuchen in der Datenmißbrauchsaffäre", kommentierte FPÖ-Generalsekretär Gerhard Fallent die heutigen Aussagen Andrea Kuntzls. ****

Da sie keine inhaltliche Kritik üben könne, flüchte sich Kuntzl in wilde Rundumschläge, führte Fallent weiter aus. Es sei geradezu bemitleidenswert, wie sie etwa versuche, die Involvierung hochrangiger SPÖ-Funktionäre in die Datenmißbrauchsaffäre wider alle Tatsachen zu leugnen. Am Verhalten der SPÖ-Geschäftsführerin sei zudem klar erkennbar, wie schmerzhaft für die SPÖ die Oppositionsrolle sei. Nach Jahren der Macht, in denen sie die Republik als ihr Eigentum betrachtet habe, finde sich diese Partei in der neuen Situation nicht zurecht und agiere wie ein Kleinkind, dem man das Spielzeug weggenommen habe.

Alles in allem sei Kuntzls heutige Pressekonferenz völlig substanzlos gewesen, meinte Fallent. "Die Frau Bundesgeschäftsführerin sollte diese Zeit in Zukunft für sinnvollere Tätigkeiten verwenden." (Schluß)

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