ARGE-Ärzte: Jetzt ist die Stadt Wien am Zug

Für Kampfmaßnahmen trägt Stadt Wien die Verantwortung

Wien (ÖGB). Erfreut über das Ergebnis der Urabstimmung der ÄrztInnen in den Wiener Gemeindespitälern und über die hohe Kampfbereitschaft zeigt sich der Vorsitzender der ARGE-ÄrztInnen im ÖGB, Prim. Dr. Georg Gaul und meinte: "Das Abstimmungsergebnis bedeutet eine immense Unterstützung des Verhandlungsteams der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten gemeinsam mit der Ärztekurie. Jetzt ist die Gemeinde Wien am Zug."++++

"Die beinahe einstimmige Ablehnung des Angebotes der Stadt Wien für ein neues Gehaltsschema zeigt, dass noch ordentlich nachgebessert werden muss, um bei den morgigen Verhandlungen zu einem tragbaren Kompromiss zu kommen", stellt Gaul fest. Die Wiener ÄrztInnen, so der ARGE-Ärzte Vorsitzende, haben jedenfalls "unsere volle Unterstützung".

Erfreulich ist für den ARGE-Vorsitzenden auch, dass sich sowohl durch die hohe Teilnahme an der Urabstimmung, als auch durch die unmittelbare Willenskundgebung eine hohe Kampfbereitschaft der ÄrztInnen zeigt. Gaul: "Die Verantwortlichen der Stadt Wien sollen endlich aufwachen und ein vernünftiges Angebot vorlegen. Es liegt ausschließlich bei der Stadt Wien ob es tatsächlich zu Kampfmaßnahmen kommt. Und für die Folgen trägt auch die Stadt Wien die Verantwortung".(ff)

ÖGB, 7. November 2000 Nr. 936

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