Kopietz: Gratuliere den Netizens zu Ihrem politischen Durchblick

Eindeutige Abstimmungsergebnisse bei Sickl und Schmid erwiesen sich als goldrichtig

Wien (SPW) "Krüger weg, Sickl weg und auch Schmid weg: Die derzeitige Regierung versinkt im Chaos. Da freut es mich umso mehr, dass die Netizens den Durchblick bewahren: Denn zuerst lagen sie mit ihrer Vermutung des baldigen Abgangs von Kurzzeitministerin Sickl goldrichtig, und nun ist auch ihre Prognose von weiteren Rochaden in der derzeitigen Regierung sehr schnell in Erfüllung gegangen", kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg, Harry Kopietz die Abstimmungsergebnisse der letzten Wochen auf der neuen Homepage der SPÖ Wien unter www.wien.spoe.at und deren "rasche Umsetzung".

"Ich danke den tausenden Netizens, die jede Woche abstimmen. Und es freut mich, dass die Herren und Frauen MinisterInnen sich die Ergebnisse der Abstimmungen auf der neuen Homepage der SPÖ Wien so zu Herzen nehmen. Mit dem neuerlichen Rücktritt, dieses Mal war es eben Schmid, setzen sie die Wünsche der Bevölkerung in einer für sie völlig neuen Bürgernähe nämlich erstmals umgehend um", erklärte Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien.

Als Beispiele nannte Kopietz eine Umfrage im Juli, ob es die damalige Ministerin Sickl in ihrer sehr kurzen Amtszeit noch auf einen siebten Pressesprecher bringen werde. 82,1 Prozent der Abstimmenden glauben nicht an einen siebten Pressesprecher, rechneten also nicht mit einer längeren Amtszeit Sickls - und hatten Recht. Ein noch eindeutigeres Ergebnis brachte eine Abstimmung im Oktober, ob es im ersten Jahr der derzeitigen Bundesregierung noch weitere Rochaden geben werde. 92,3 Prozent der Netizens antworteten "Ja" - und hatten wieder Recht.

Letzte Woche stimmten 1.126 Netizens übrigens ab, ob "der derzeitige Justizminister Böhmdorfer zurückgetreten werden soll". Ergebnis: Knapp 72 Prozent sind gegen einen weiteren Verbleib des schwer angeschlagenen Justizministers. "Im Zuge der Schmid-Nachfolge sollten sich die Freiheitlichen besser gleich um zwei neue MinisterkandidatInnen umschauen", rät Kopietz. (Schluss) sl

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