"Der Report" am Dienstag, dem 7. November: "Koalition in Bedrängnis"

Wien (OTS) - Gisela Hopfmüller präsentiert im "Report" am Dienstag, dem 7. November 2000, um 21.10 Uhr in ORF 2 unter anderem folgende Themen:

Koalition in Bedrängnis
Neun Monate nach ihrer Bildung ist die schwarz-blaue Koalition ernsthaft in Bedrängnis geraten. Mit wachsender Besorgnis registriert die ÖVP, wie die FPÖ aus den Schwierigkeiten nicht mehr herausfindet:
Michael Schmids Abgang als Infrastrukturminister lässt den Bündnispartner als instabil erscheinen, die Ermittlungen in der Spitzelaffäre scheinen in mehreren FPÖ-Landesorganisationen zum Flächenbrand zu werden. Und schließlich weiß niemand in der Volkspartei mit Sicherheit, wie die Freiheitliche Führungsspitze intern tatsächlich auf einen Absturz im öffentlichen Meinungsklima reagiert. Eine Reportage von Ernst Kernmayer, Günther Kogler und Rainer Hazivar über die bisher turbulentesten Tage dieser Koalition.

Katholische Kirche: Toter Dialog?
Fünf Jahre nach dem Kirchenvolksbegehren schien der Reformschrei innerhalb der katholischen Kirche leiser geworden zu sein. In den vergangenen Monaten scheint der Dialog für Österreich eingeschlafen zu sein. Doch die Suspendierung eines Salzburger Pfarrers hat die Kirche wieder in die Schlagzeilen gebracht und damit auch den Ruf der Plattform "Wir sind Kirche" nach Reformen wieder lauter werden lassen. Für die Herbsttagung der Bischofskonferenz hat die Plattform den Oberhirten einen Forderungskatalog mit Reformvorschlägen übergeben. Wird der Dialog für Österreich wieder zum Leben erweckt oder ist er endgültig tot? Ein Bericht von Ernst Johann Schwarz und Sabine Zink.

US-Wahl: Kopf-an-Kopf-Rennen - von Österreichern beobachtet
Am Dienstag wählen die Vereinigten Staaten einen neuen Präsidenten. In den Umfragen liegen die beiden Kandidaten Al Gore und George W. Bush Kopf an Kopf. Die Wahl wird als die spannendste seit 1960 bezeichnet, als John F. Kennedy das Rennen gewonnen hat. Auch zahlreiche Österreicher sind emotional an der Wahl interessiert. Sei es, weil sie seit Jahren in den USA leben und selbst zur Wahl gehen oder weil sie eng mit Menschen verbunden sind, die sich für einen der beiden Kandidaten entscheiden müssen. Und der österreichische Politologe Prof. Fritz Plasser lehrt zurzeit an der George-Washington-Universität und beobachtet seit Monaten den amerikanischen Wahlkampf. Er analysiert für den "Report", was die US-Wahl für Österreich und Europa bedeuten kann. Ein Bericht von Patricia Pawlicki.

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