LHStv. Schlögl: Budgets für Fachhochschulen müssen gesichert bleiben

Bund muss seine Finanzbeiträge wieder den aktuellen Erfordernissen anpassen

St. Pölten, (SPI) - Scharfe Kritik an der Finanzpolitik des Bundes im Zusammenhang mit den Fachhochschulen übte heute Niederösterreichs LHStv. Mag. Karl Schlögl. Schlögl: "Die Schaffung der Fachhochschulen war ein wichtiger Schritt in der österreichischen Bildungspolitik. Nun droht dieser Schritt durch die Finanzpolitik des Bundes zunichte gemacht zu werden. Die Fachhochschulen kommen immer mehr in Budgetschwierigkeiten, weil der Bund seine verpflichtenden Finanzzuschüsse eingefroren hat. Der Bund nimmt damit weder Rücksicht auf die gewachsene Zahl an Fachhochschulen selbst, noch auf die wachsende Zahl an Studierenden."****

"Diese völlig falsche Politik muss aufhören. Österreichs Wirtschaft braucht ausgezeichnet ausgebildete Fachkräfte - die Fachhochschulen sind eine wichtige Aus- und Weiterbildungsstätte für die Jugend und für Facharbeiter, die Fachhochschulen sind in den vergangenen Jahren zu Trägern einer wirklichen Qualifizierungs- und Forschungsoffensive geworden. Eine ‚budgetäre Aushungerung‘ dieser wichtigen Einrichtungen kann nicht akzeptiert werden", so Schlögl.

LHStv. Schlögl kündigt an, dass die Finanzprobleme der Fachhochschulen in den kommenden Wochen und Monaten ein vorrangiges Thema der NÖ Sozialdemokraten sein werden. "Wir müssen versuchen, Lösungen für die Budgetprobleme der Fachhochschulen zu finden", so LHStv. Schlögl abschließend.
(Schluss) fa

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/200/2794

Landtagsklub der SPÖ NÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/NSN