Fallent: Datenmißbrauchsaffäre wird zu SPÖ-Skandal

Gusenbauer soll Ablenkungsversuche unterlassen

Wien, 2000-11-04 (fpd) - Die Datenmißbrauchsaffäre werde immer mehr zu jenem Skandal, der sie schon immer gewesen sei, nämlich zu einem SPÖ-Skandal, da nun auch gegen sozialistische Verdächtige ermittelt werde, wie die Staatsanwaltschaft Kärnten gestern mitgeteilt habe, meinte heute FPÖ-Generalsekretär Gerhard Fallent, der sich zudem dagegen wandte, daß jene vorverurteilt würden, die Licht ins Dunkel der Machenschaften jener Personen gebracht hätten, die jahrelang die Republik als ihr Privateigentum betrachtet hätten. "Die FPÖ hat die Skandale nicht verursacht, sondern aufgedeckt", stellte Fallent klar. ****

Es gebe in der Affäre zahlreiche Verdachtsmomente und Beweise, die in Richtung der SPÖ führen würden, erklärte der freiheitliche Generalsekretär. "Der Skandal liegt bei den Sozialisten." An SPÖ-Vorsitzenden Gusenbauer richtete Fallent die Aufforderung, von seinen ständigen Ablenkungsversuchen abzulassen und sich besser mit den Skandalen und Verdachtsmomenten in seinen eigenen Reihen zu befassen. Dort hätte er genug Handlungsbedarf. (Schluß)

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