Kärnten: FSG und Freiheitliche gegen Kürzung der AK-Umlage

Budget 2001 mehrheitlich beschlossen

Klagenfurt (OTS) - Gegen eine Senkung der Kammerumlage haben in
der gestrigen Vollversammlung der Arbeiterkammer Kärnten die Fraktionen der Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen (FSG) und der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) gestimmt. In einem von der FSG eingebrachten Antrag wird die Bundesregierung aufgefordert, die AK-Umlage in der derzeitigen Höhe beizubehalten. Würde der im Parlament eingebrachte Antrag auf Senkung der Umlage umgesetzt, dann sei die AK nicht mehr in der Lage, ihre Aufgaben zu erfüllen. Eine Zerschlagung der Arbeiterkammer wäre die Folge.

Dieser Antrag wurde von der Vollversammlung mit den Stimmen der Sozialdemokratischen Gewerkschafter und der Freiheitlichen Arbeitnehmer gegen die Stimmen des ÖAAB verabschiedet.

Der Haushaltsvoranschlag der Arbeiterkammer Kärnten für das Jahr 2001, der Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von 224 Millionen Schilling vorsieht, wurde mehrheitlich von den Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen gegen die Stimmen des ÖABB und bei Stimmenthaltung der Freiheitlichen Arbeitnehmer beschlossen.

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