FORMAT: Volksopernchef Dominique Mentha plant "Euro-Operetten-Jahr" 2002.

Ein Jahr lang spanische Zarzuelas, Opera-bouffes und englische Operetten in der Volksoper

Wien (OTS) - Im neuen FORMAT kündigt der Wiener
Volksopern-Direktor Dominique Mentha, sein Projekt "Operette für Europa" an. 2002, zur Einführung des Euro, werde er in seinem Haus ein Jahr lang europäische Operette spielen: "Wenn die Volksoper das Operettenhaus ist und es die europäische Idee gibt, müssen wir darauf hinweisen, daß die Operette keine Wiener Kunstform, sondern eine europäische ist, eine künstlerische Identität Europas. Und da 2002 der Euro eingeführt wird, werden alle Operetten, die wir herausbringen, in einer Festspielsituation gespielt: die klassische Wiener Operette, die französische Opera-bouffe, die spanische Zarzuela, die englische Operette von Gilbert & Sullivan."

Menthas Geheimwaffe für das Operetten-Jahr ist der Operettenspezialist und Buchautor Volker Klotz ("Das bürgerliche Lachtheater"). Sein neuer Musikdirektor Thomas Hengelbrock wird 2002 im Rahmen des Euro-Operetten-Jahres seine erste Operette, Millöckers "Bettelstudent", dirigieren.

Zur Ausladung von Edita Gruberova befragt, sagt Mentha im neuen FORMAT: "Wenn man einen Star engagiert, muß er mit dem Stück oder dem Haus etwas zu tun haben. Ich habe Frau Gruberova vorgeschlagen, an der Volksoper etwas anderes zu machen als ,Die Regimentstochter‘, nicht den Aufguß einer alten Inszenierung."

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