AK Kärnten: LH Haider gegen Kürzung des AK-Beitrages

Umlage kein Thema, wenn Angebot ausgebaut wird

Klagenfurt (OTS) - Er werde sich gegen eine Kürzung der Kammerumlage aussprechen, wenn die AK ihr Angebot für die Mitglieder ausbaut. Das erklärte Landeshauptmann Dr. Jörg Haider heute bei der Vollversammlung der Arbeiterkammer Kärnten.

Haider betonte, sein Ziel sei es, gemeinsam mit der Arbeiterkammer "Kärnten zu einem Modellfall für arbeitnehmerfreundliche Politik" zu machen. Man werde gemeinsam daran arbeiten, "nicht die Kammerumlage zu kürzen, sondern die Leistungen für die Arbeitnehmer zu verbessern", betonte Haider. Das werde er auch "seinen Freunden in Wien" sagen.

Der Präsident der Arbeiterkammer Kärnten, Josef Quantschnig, begrüßte die Zusage Haiders, sich dafür einzusetzen, dass die Kammerumlage nicht gekürzt wird. "Die Arbeiterkammer hat laufend dadurch gespart, dass Leistungen ausgebaut wurden. Das wird auch weiterhin durch Umschichtungen der Fall sein", kündigte Quantschnig an.

Quantschnig verwies auf die Ergebnisse einer österreichweiten Umfrage. Dabei hatten sich über 80 Prozent der AK-Mitglieder gegen eine Kürzung des AK-Budgets ausgesprochen. Die Höhe des AK-Beitrages ist außerdem quer über die Parteigrenzen hinweg unumstritten. Nicht nur 82 Prozent der SPÖ-Wähler sondern auch 77 Prozent der ÖVP-, 68 Prozent der FPÖ- und 77 Prozent der Grün-Wähler sind mit der derzeitigen Höhe des AK-Beitrages einverstanden.

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