Kostelka: Sondersitzung ist durchsichtiges Ablenkungsmanöver der Koalition

Wien (SK) Als sehr durchsichtige Aktion bezeichnete heute der geschäftsführende SPÖ-Klubobmann Peter Kostelka die von der blau-schwarzen Koalition eingebrachte Sondersitzung des Nationalrat. "Sie ist nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver vom wahrscheinlich größten Skandal, in den die FPÖ jemals verwickelt war und ist ein gutes Beispiel für die Panik, die sich in der FPÖ und beim einfachen Parteimitglied Jörg Haider breitzumachen scheint. Nach den sehr heftigen Attacken von Seiten Haiders und Westenthalers gegen den ÖVP-Innenminister und Sicherheitsdirektor Buxbaum, ist die Anberaumung einer Sondersitzung zur Bank Burgenland ein weiterer Höhepunkt", betonte der geschäftsführende SPÖ-Klubobmann Peter Kostelka. ****

"Wenn die blau-schwarze Koalition glaubt, dass sie damit vom Spitzelskandal ablenken kann, dann hat sie sich grob verrechnet. Durch Aussagen und Vergleiche - Gestapo-Methoden - wie sie der Salzburger FPÖ-Klubobmann Schnell verwendet, wird das Thema Spitzelskandal ohnehin immer weiter angefeuert. Man kann auch gespannt sein, wann sich Bundeskanzler Schüssel zu Wort melden wird", so Kostelka.

Desweiteren seien die ständigen Angriffe von Vizekanzlerin Riess-Passer gegen die Exekutive unerträglich, schloss der gf. SPÖ-Klubobmann (Schluss) ns/mm

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