ARBÖ: Der Herbst stellt besondere Anforderungen an die Verkehrsteilnehmer

Wien (ARBÖ) - Der Herbst stellt durch Nässe, Nebel, Laub auf
den Straßen und geänderte Lichtverhältnisse besondere Anforderungen an das Können der Fahrzeuglenker. Die ARBÖ-Techniker geben Empfehlungen, wie Sie gut durch diese Jahreszeit kommen.

Wenn der Herbst mit seinen "schlechten" Seiten wie Nebel, Regen und düsterem Licht zuschlägt, dann steigen im Straßenverkehr die Gefahrenmomente. Deshalb ist es gerade jetzt besonders wichtig,
gute Sicht auf die Fahrbahn zu haben, so der ARBÖ. Tauschen Sie alte Scheibenwischerblätter aus, damit geben Sie der unangenehmen Schlierenbildung keine Chance.

Sollten Sie ins Schleudern geraten, so handeln Sie nach
folgender Grundregel: Ruhe bewahren, vernünftig und ohne Hektik reagieren. Lenken Sie in jene Richtung, in die das Heck ausbricht. Tritt das Schleudern beim Bremsen auf, sofort Bremse lösen. Während des Korrekturvorganges auf keinen Fall bremsen. Übrigens:
Im ARBÖ-Trainingszentrum in der Bernhardinerallee in Wien-Aspern können Sie das Fahrverhalten unter verschiedenen Gegebenheiten
ohne Risiko üben. Nähere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 01/795 75-33.

Passen Sie auf alle Fälle Ihre Geschwindigkeit den geänderten Sichtverhältnissen an. Vor allem Nebel täuscht die Augen, die Orientierung an Leitlinien und am Tacho hilft bei der
Einschätzung. Halten Sie immer ausreichenden Sicherheitsabstand. Schalten Sie die Nebelleuchten nur bei schlechtester Sicht ein,
denn sonst blenden diese. Wer im Nebel unterwegs ist, sollte
weiters kein Fernlicht einschalten, denn dies erhöht die Gefahr
der Selbstblendung.

Übrigens: Nachdem der Winter im Westen des Landes schon Einzug gehalten hat, ist auch im Rest des Landes vor allem in den Früh
auf Brücken, Talübergängen und in Waldschneisen mit Glatteis zu rechnen. Reduzieren Sie deshalb gerade an derart exponierten
Stellen die Geschwindigkeit und fahren Sie besonders
vorausschauend.

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