Schender: Erstmals echte Jugendvertretung in Österreich

Wien, 2000-11-03 (fpd) - FPÖ-Jugendsprecher Abg. Mag. Rüdiger Schender zeigte sich mit dem von ihm und Werner Amon (ÖVP) erstellten Gesetzesentwurf eines Bundes-Jugendvertretungsgesetzes, das gestern im Familienausschuß verhandelt wurde, äußerst zufrieden: ****

"Mit der Schaffung einer Bundes-Jugendvertretung steht der Jugend erstmals eine formelle und bundesgesetzlich verankerte Interessenvertretung zur Verfügung. Es war dringend an der Zeit, eine effiziente, repräsentative und handlungsfähige Mitsprachemöglichkeit festzuschreiben", sagte der Obmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) im Rahmen des Familienausschusses und gab zu verstehen, daß durch dieses neue Gesetz die Vertretung der Anliegen von jungen Menschen sowie die Beratung von politischen Entscheidungsträgern (die Bundesjugendvertretung übt überdies eine Beratungsfunktion gegenüber der gesamten Bundesregierung aus) in allen jugendrelevanten Themen sichergestellt sei.

Schender weiter: "Die Bedeutung, die der Jugend naturgemäß bei der Sicherung der Zukunft unseres Gemeinwesens zukommt, erfordert es, daß den Anliegen junger Menschen in verstärktem Maße Beachtung geschenkt wird - mit dem Bundes-Jugendvertretungsgesetz sind wir auf dem richtigen Weg."

Schender begrüßte zum Schluß, daß dadurch nun der gesellschaftliche Status der Jugend jenem der Senioren, der Arbeitnehmer, der Unternehmer und der Bauern gesetzlich gleichgestellt werde. (Schluß)

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