Riedl: Ausbau des Technologiezentrums Wr. Neustadt

Weiterer Schritt im Rahmen der NÖ Technologieoffensive

St. Pölten (NÖI) - "Die für die Startphase der Technologieoffensive bereitgestellten 250 Millionen Schilling werden in guten und zukunftsträchtigen Projekten angelegt. Das beweist die zweite Ausbaustufe des Technologiezentrums Wiener Neustadt. Das Land Niederösterreich setzt damit einen weiteren Schritt im Rahmen der NÖ Technologieoffensive. Das Technologiezentrum Wiener Neustadt ist ein Paradebeispiel für eine gezielte und nachhaltige Entwicklung des Technologiesektors. Mit der ersten Fachhochschule Österreichs verfügt Wr. Neustadt über eine entsprechende Ausbildungsstätte. Nunmehr ist das Technologiezentrum auch Heimstätte für Firmen und Forschungsprojekt", erklärte LAbg. Alfred Riedl. ****

Der neue Teil des Technologiezentrums ist nahezu vollständig ausgebucht und beherbergt beispielsweise das K-plus-Zentrum für angewandte Elektrochemie ECHEM sowie Forschungsprojekte des Forschungszentrums Seibersdorf und der Technischen Universität Wien. Alleine das ECHEM-Projekt hat bislang 105 hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen, betonte Riedl.

Riedl erinnerte in diesem Zusammenhang an die Kooperation mit der Stanford University in Kalifornien im Bereich moderner Produktionstechnologien oder an die Errichtung von Kompetenzzentren mit niederösterreichischer Beteiligung. Im Rahmen der Technologieoffensive konnte Astronaut Franz Viehböck als NÖ Technologiebeauftragter gewonnen werden. "Mit der Technologieoffensive hat das Land die Hebel richtig angesetzt. Ziel der Initiative ist es, Niederösterreich als zukunftsreichen Technologiestandort im europäischen Raum zu positionieren. Schon in der Starphase der Technologieoffensive konnten 1.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden", so Riedl.

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