Pietsch: Sicherheitsvakuum in den Grenzregionen droht!

St. Pölten, (SPI) - "Im Burgenland werden Gendarmerieposten in den Grenzregionen mit den Grenzposten zusammengelegt. Dadurch droht ein Sicherheitsvakuum für die Bevölkerung. Auch in Niederösterreich stehen solche Sparmaßnahmen der blau/schwarzen Bundesregierung bevor", stellte der Sicherheitssprecher der SPÖ-NÖ LAbg. Karl Pietsch fest.****

"Es ist leider eine Tatsache, dass nach den unsozialen Schröpfungen der Menschen durch diese Bundesregierung, nach den Verschlechterungen im sozialen Bereich und bei der Gesundheitspolitik nun auch die Sicherheit der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher wesentlich beeinträchtigt wird. Es ist besonders in den Grenzregionen unerlässlich, dass Gendarmeriebeamtinnen und Beamte in den Orten Dienst versehen, die sowohl die Gegebenheiten vor Ort als auch die Menschen kennen. Ortsfremde Grenzbeamte sind kein Ersatz für den Dorfgendarm, der Träger der Sicherheit war und bleiben soll", so Pietsch.

"Noch könnte bei der Bundesregierung und beim Innenminister ein Umdenken stattfinden. In den Budgetberatungen im Nationalrat kann das Kaputtsparen im Bereich der Sicherheit noch verhindert werden. Ich hoffe immer noch, dass sich der Innenminister darauf besinnt, dass die Sicherheit der Bevölkerung das Wichtigste ist", so der Sicherheitssprecher der SPÖ-NÖ LAbg. Karl Pietsch.
(Schluss) sw

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