Graf: Universitäten: Menschenverachtende Störaktion war Angriff auf Meinungsfreiheit

Anarchistentruppe will Unis nicht reformieren, sondern zerstören

Wien, 2000-10-25 (fpd) - "Einmal mehr zeigte sich das wahre Gesicht der selbsternannten Hüter der Demokratie", meinte der freiheitliche Wissenschaftssprecher, Abg. Dr. Martin Graf, auf die skandalösen Vorfälle rund um die gestrige Diskussion an der Uni Wien. ****

Die Veranstaltung , welche sich mit Veränderungen im tertiären Bildungsbereich befaßte, mußte nach Tumulten und Störaktionen von Linksextremisten nach kurzer Zeit abgebrochen werden. "Diese Anarchistentruppe will nur die Uni zerstören, aber nicht reformieren", so Graf. Gerade jetzt gelte es aber in Diskussionsprozessen die Zukunft der Universitäten zu erörtern. Hiezu seien alle eingeladen, sich konstruktiv einzubringen, aber nicht, sich destruktiv und in menschenverachtenden Manier der Diskussion zu entziehen. Immerhin soll doch die Universität ein Ort des freien Gedanken- und Meinungsaustausches sein.

Politisch motivierten Angriffen auf die Meinungsfreiheit müsse entschieden entgegengewirkt werden. "Solch menschenverachtenden Vorgängen muß einfach Einhalt geboten werden, und zwar ohne Wenn und Aber", so der freiheitliche Wissenschaftssprecher. Schließlich dürfe die Universität nicht zu einem Tummelplatz linker Chaoten und Anarchisten verkommen. Alle demokratischen Kräfte seien daher angehalten, sich davon zu distanzieren und dagegen aufzutreten.

Graf wird jedenfalls auch weiterhin für jede Diskussion zur Verfügung stehen. "Dieser linksextremistischen Chaoten- und Spaßtruppe werde ich sicherlich nicht weichen", so Graf abschließend. (Schluß)

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