- 25.10.2000, 11:03:15
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Döblinger BV Tiller empört über Ahnungslosigkeit von FP-Kabas=
Wien (ÖVP-Klub) "Komplette Ahnungslosigkeit bewies einmal mehr der
Wiener FPÖ-Obmann KABAS mit seiner gestrigen Aussendung zum Thema
‚Kahlenberg‘." Dies stellte heute der Döblinger Bezirksvorsteher
Adolf TILLER fest. "Als jahrzehntelanger Gemeinderat und
Landtagsabgeordneter ist ihm bisher scheinbar nicht besseres
eingefallen, als eine "Arbeitsgruppe" zu verlangen. Allein das
beweist, dass er dazu eigentlich keine Ideen und Vorschläge hat oder
hatte", so TILLER. Die Wiederinstallierung einer Zahnradbahn - ohne
Hinweis darauf, wo sie verkehren oder wer sie finanzieren soll -
zeuge von Inkompetenz.***
In diesem Zusammenhang den Vizebürgermeister und Planungsstadtrat
Bernhard GÖRG zu beschuldigen, sei Beweis für das erschreckende
Kurzzeitgedächtnis von KABAS. GÖRG habe weder das Hotel errichten
lassen (dies war Stadtrat Felix Slavik), noch habe er es verfallen
lassen. Ganz im Gegenteil: "GÖRG hat rechtzeitig eine neue
Flächenwidmung vorgelegt, die auch von der FPÖ mitbeschlossen wurde",
stellte TILLER klar. GÖRG könne auch nicht dafür verantwortlich
gemacht werden, daß Stadtrat RIEDER die Spitalskonzession für das
Medical-Center nicht erteilt hat.
"Wenn Herr Kabas schon einen jahrzehntelang erfolgreich für die
Bürger arbeitenden Bezirksvorsteher nicht über die Wahrheit befragt,
so hätte er doch immerhin seinen Parteikollegen und Justizminister
Böhmdorfer über die Rechtsfragen in einem Konkursverfahren befragen
können", meinte der Döblinger Bezirksvorsteher. "Es ist
verwunderlich, daß sich ein Politiker, der einen Bordellbesuch in
Döbling mit "Rechtssicherheit und Sicherheitsfragen" argumentiert, in
Rechtsfragen so gar nicht auskennt."
Scheinbar sei Kabas auch nicht in der Lage, einen sehr seriösen und
sachlich richtigen Artikel von Prof. Reinhold Hübl, der am Tag der
Kabas’schen Presseaussendung in der Kronen Zeitung erschien, zu
verstehen. "Es ist daher sehr gut, daß Hilmar KABAS nicht
Verantwortung in der Wiener Stadtverwaltung trägt, denn sonst würden
die Wienerinnen und Wiener ihre ‚blauen Wunder‘ erleben", schloß der
Döblinger Bezirksvorsteher.***
Rückfragehinweis: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Daniel KOSAK (Pressesprecher)
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