Studie "Kinderbetreuung in Vorarlberg" BILD

LH Sausgruber und LR Schmid: Kinderbetreuung muss sich am tatsächlichen Bedarf orientieren

Bregenz (VLK) - Die Kinderbetreuung in Vorarlberg ist
einer der Schwerpunkte, die die neue Sozial- und Generationenlandesrätin Greti Schmid in Angriff genommen hat.
Dabei geht es in erster Linie darum, eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung anzubieten, betonten Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Landesrätin Schmid im heutigen Pressefoyer.
Das heißt, dass im Idealfall jede Mutter und jeder Vater für
ihre Kinder die jeweils optimale Betreuungsmöglichkeit
vorfinden sollte - entweder zu Hause oder außerhalb. Mit verschiedenen Erhebungen soll dieser Bedarf eruiert werden.
****

"Derzeit werden 700 Mütter (Väter) mit Kindern unter sechs Jahren aus ganz Vorarlberg über ihre aktuelle Situation sowie
ihre Bedürfnisse im Hinblick auf die Kinderbetreuung
telefonisch befragt", informierte der Landeshauptmann. Die
Befragung wird durch Assistenz-Professor Christian Traweger
vom IMAD-Institut der Universität Innsbruck durchgeführt
(IMAD - Institut für Marktforschung und Datenanalyse). Die
Studie wurde gestern, Montag, gestartet, erste Ergebnisse
sind in gut drei Wochen zu erwarten.

"Ziel der Befragung", so Landesrätin Schmid, "ist die
Erhebung der wahren Bedürfnisse für eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung. Es steht deshalb auch die Frage im
Vordergrund, welche Form für die Befragten die ideale Betreuungsform ist - private Gruppe, Tagesmutter oder
Kinderhort."

Familien besser informieren

Mit einer verstärkten Information sollen darüber hinaus
die Familien über alle bestehenden Möglichkeiten,
Einrichtungen, Förderungen, etc. noch besser informiert
werden. Oft wissen die Mütter einfach nicht, welche
Alternativen oder Hilfen es überhaupt gibt, vermutet
Landesrätin Schmid und ergänzt, dass vermutlich allein durch
die Ausschöpfung aller vorhandenen Möglichkeiten vielen
Familien geholfen werden könnte. "All diese Maßnahmen sollen schlussendlich dazu führen, die Kinderbetreuung in Vorarlberg
für alle Beteiligten, insbesondere aber für die betroffenen Familien optimal zu organisieren", so Landesrätin Schmid abschließend.
(tm/dig,nvl)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Redaktion/Chef vom Dienst
Tel.: 05574/511-20141
Fax: 05574/511-20190
Hotline: 0664 625 56 68 oder 625 56 67
email: presse@vlr.gv.at
http://www.vorarlberg.at

Landespressestelle Vorarlberg

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVL/NVL