Mikl-Leitner: SP-Kranzl Antrag zum Heizkostenzuschuss entbehrlich

Alles, was Kranzl fordert, ist längst umgesetzt

St. Pölten (NÖI) Wieder einmal ist SP-Landesrätin Kranzl völlig uninformiert. Während Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop einen Heizkostenzuschuss für bedürftige Niederösterreicher durchgesetzt haben, versucht sie diese Aktion durch Fehlinformationen mieszumachen, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar.****

Alle von der SP-Landesrätin geforderten Punkte, die heute in Form eines Antrages bei der NÖ Landesregierung eingebracht wurden, sind längst umgesetzt:
So sind Sozialhilfeempfänger keineswegs benachteiligt: Im Gegenteil, sie erhalten 6700 Schilling Heizkostenzuschuss in diesem Winter, das ist mehr, als alle anderen. Und auch die zweite Forderung von Frau Kranzl ist längst umgesetzt: Teilzeitbeschäftigte und geringfügig Beschäftigte erhalten den Heizkostenzuschuss, denn sie sind in der Härteklausel der Richtlinien erfasst, erklärt Mikl-Leitner.

"Mit dem Heizkostenzuschuss für bedürftige Niederösterreicher hat das Land Niederösterreich einen weiteren Schritt gesetzt um Niederösterreichs Position als eine "Insel der Menschlichkeit" weiter auszubauen. Eine derartig positive Aktion mit Fehlinformationen schlecht zu machen ist entbehrlich", betont die Parteimanagerin.

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