- Ex-FPÖ-Mandatar Harald Fischl rechnet mit steirischer FPÖ ab: "Widerlich und undemokratisch." - Fischl fordert im NEWS-Interview Ablöse Michael Schmids: "Spreche

ihm die demokratische Reife ab." Vorausmeldung zu NEWS 43/00 vom 25. Okt. 2000

Wien (OTS) - Der ehemalige steirische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Harald Fischl rechnet in der morgen erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazin NEWS mit seiner Landespartei ab. Fischl: "Ich kann den Weg, den die steirische FPÖ gehen muß nicht mehr mittragen. Die Überheblichkeit von Landesparteiobmann Michael Schmid ist nicht mehr tragbar." Die Sitzung am vergangenen Dienstag, bei der Schmid als Obmann und Theresia Zierler als Landesrätin bestätigt wurden, sei, so Fischl, "widerlich und undemokratisch" gewesen. Fischl: "Natürlich muss Schmid zurücktreten. Das ist eine Frage der Verantwortung und des Rückgrates. Beides fehlt ihm. Ich spreche Schmid die demokratische Reife ab." Fischl fordert auch den Rücktritt von Theresia Zierler: "Der ganze steirische Wahlkampf war nur auf die Person Zierler zugeschnitten und die Menschen wollen sie offensichtlich nicht."

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