Verfehlte Kritik des Naturschutzrates am Straßenbau

LSth Gorbach: Trendwende im Straßenbau schon lange vollzogen

Bregenz (VLK)- Die vom Naturschutzrat geäußerte Kritik am Straßenbau lässt Straßenbaureferent Landesstatthalter Hubert Gorbach nicht gelten. Den Kritikern sei offensichtlich
entgangen, dass schon seit Jahren rund zwei Drittel des Landes-Straßenbaubudgets nicht für Neubauten, sondern für Erhaltungs- und Verbesserungsmaßnahmen zu Gunsten der Verkehrssicherheit und des Öffentlichen Personennahverkehrs Verwendung finden. ****

Der reine Neubau von Straßen spielt schon seit Jahren
keine so gewichtige Rolle mehr, wie dies oft glauben gemacht
wird, so Landesstatthalter Gorbach. Egal ob es sich um
Gehsteig- oder Radwegbauten, Busspuren oder Verkehrsampeln, Schutzwege oder Mittelinseln handelt, diese Maßnahmen bilden
einen wichtigen Schwerpunkt im modernen Straßenbau. Vor allem
der Sicherheit der schwachen Verkehrsteilnehmer, der
Fußgänger und Radfahrer, wird besondere Aufmerksamkeit
geschenkt. Zahlreiche Maßnahmen im Bereich von Schulen und Kindergärten sowie im Radwegenetz belegen diese
Anstrengungen.

Was die Erhaltung der vorhandenen Straßeninfrastruktur anbelange, so könne man den Einsatz der dafür notwendigen finanziellen Mittel wohl nicht ernsthaft kritisieren. Die
notwendige Straßenerhaltung dem Neubau von Straßen
gleichzusetzen ist unseriös und nicht korrekt, schließt
Gorbach.
(ke/ug,nvl)

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