Pröll: Mit aller Kraft weiter für Niederösterreich arbeiten

Top-Ten als Ziel, Insel der Menschlichkeit als Verpflichtung

St. Pölten (NÖI) - Unser Weg der letzten Jahre hat "Niederösterreich zu einer Top-Region in Europa und das Land menschlicher" gemacht. Nach dem Motto "Ein Land geht seinen Weg" habe die Volkspartei "Schritt für Schritt in die Zukunft" gebaut, stellte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll beim 41. Landesparteitag der VP Niederösterreich in Wiener Neustadt fest. ****

Die Zeit zu Beginn des 21. Jahrhunderts verlange Tempo, denn was vor vier Jahren modern und zukunftsträchtig war, ist heute alt und überholt. NÖ sei in den letzten Jahren "moderner und erfolgreicher" geworden, weil wir "nicht jedem Trend nachlaufen" sondern weil wir "uns an Werten orientieren". Weil wir uns trotz des Tempos und der Veränderung treu geblieben sind. "Mode vergeht, Grundwert besteht", erklärte Pröll.

Es sei daher heute selbstverständlich Bilanz zu ziehen gegenüber der Bevölkerung, die wissen solle, was wir versprochen und gehalten haben. Das Land habe heute Rekordbeschäftigung und sei Nummer 1 in Europa bei der Jugendbeschäftigung. Es gibt einen Modernisierungsschub für die Wirtschaft. Niederösterreich sei Familienland Nummer 1. Man räume den Bauern und dem ländlichen Raum alle Chancen ein und verhelfe der Natur und Umwelt zu ihrem Recht.

Es sei jedoch symptomatisch, dass die VP die einzige Partei sei, die bilanzieren könne. "Jemand der arbeitet, kann Bilanz legen. Jemand, der nicht arbeitet, könne dies nicht tun", so Pröll. Zudem sei der Erfolg der VP auf die Geschlossenheit und Entschlossenheit, die Klarheit und Wahrheit sowie auf die Menschlichkeit zurück zu führen.

Mit diesem Rezept wolle man auch in die Zukunft gehen. Vor allem drei Bereiche seien entscheidend, ob "wir vorne dabei sind", so Pröll. Bei der EU-Erweiterung schaue NÖ nicht mit offenem Mund zu, sondern positioniere den Standort so, dass die Erweiterung uns nützt und nicht schadet. Ein eigener Bildungsfonds solle die Talente im Land fördern, denn Bildung trage die besten Zinsen. Trotz Fortschritt und Leistung dürfe man aber nicht die Augen zu machen. Man müsse den Schwächeren die Hand reichen und sich um die Menschen kümmern, die nicht mitkönnen. "Ich habe ein Idealbild vor Augen von einem Niederösterreich, wo niemand friert, wo niemand hungert und wo sich niemand alleine fühlen darf", so Pröll.

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