Mikl-Leitner : Geschlossenheit steht für unseren Erfolg - 2

Interne Streitereien und Grabenkämpfe lähmen die Arbeit der anderen

St. Pölten (NÖI) Am heutigen Landesparteitag hob LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner die Geschlossenheit und Entschlossenheit des Teams rund um Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hervor: "Die Begeisterung, die jeder einzelne der über 1000 Funktionäre, die heute in die Arena zum 41. ordentlichen Parteitag der Volkspartei Niederösterreich gekommen sind, an den Tag legt, wirkt ansteckend. Diese Begeisterung ist auch der wahre Grund warum wir so stark und so erfolgreich sind. Der Dank gilt daher jedem einzelnen Funktionär", so Mikl-Leitner.****

Die Volkspartei hat seit dem letzten ordentlichen Parteitag 1996 hart gearbeitet und auch konsequent und kontinuierlich an sich selbst gearbeitet. Deshalb könne man mit Stolz und mit Recht sagen: "die Geschichte der Volkspartei Niederösterreich in den vergangenen Jahren ist eine Erfolgsstory. Die Weichen für die Zukunft sind gestellt".

Scharfe Kritik übte die Parteimanagerin an den politischen Mitbewerbern, insbesondere an der SP-NÖ. So ist bei dieser Partei seit der Landtagswahl vor 2 ½ Jahren keine Stein auf dem anderen gelblieben. SP-Schlögl hat seine Partei tief gespalten und unüberbrückbare Gräben aufgerissen: "Ohne Achtung oder einen Funken Respekt vor anderen". Als Beispiel führt Mikl-Leitner die brutale Art und Weise an, wie Schlögl seinen Genossen Bauer abgesägt hat. Schlögl habe immer nur seine persönlichen Interessen in der Vordergrund gestellt und immer rücksichtslos agiert.

Schlögl sei aber auch verantwortungslos. "Der abgehalfterte Innenminister hat in seinem Ressort ein Chaos hinterlassen -Stichwort: 17.000 Zivildiener auf der Warteliste und eine 300millionenschwere Ruine in Traiskirchen". Auch bei der Spitzelaffäre hat Schlögl zwar von der Sache gewusst, sie aber vertuscht.
Aus SP-Schlögl ist wohl der meist überschätzte Politiker der 2. Republik geworden.

Schlögl sei aber auch "anstandslos". So hat er seine eigenen Funktionäre vor den Kopf gestoßen, indem er sich als Abkassierer ersten Ranges disqualifiziert hat. So hat er für eine ehrenamtliche Funktion abkassiert und zugleich Bettelbriefe an seine Funktionäre verschickt, in denen er um Spenden zur Sanierung der maroden Parteikasse aufruft. Mikl-Leitner dazu: "Mittlerweile weiß ich auch, warum mir bei Karl Schlögl immer Karl Blecha einfällt. Er ist der "Charly" und die Partei ist "da Blecha".

"Die VP NÖ werde auch weiterhin mit ihrer Geschlossenheit und Entschlossenheit für Niederösterreich mit voller Kraft arbeiten. Dies kann nur die VP NÖ von sich behaupten, denn während unser Team arbeitet, sind die anderen mit Streitereien und internen Grabenkämpfen beschäftigt", betont Mikl-Leitner.

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