SP-Ludwig: Mehr Rechte für Gewaltopfer

Wiener SPÖ-Frauen fordern verbesserten Opferschutz

Wien (SPW) Mehr Rechte für Gewaltopfer forderte die Frauensprecherin der SPÖ Wien, LAbg. Martina Ludwig am Freitag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. Fälle, wie sie zuletzt in der Sendung "Vera" berichtet wurden, machen drastisch klar, wie dringend notwendig eine Verbesserung des Opferschutzes sei, so Ludwig. Sie verwies in diesem Zusammenhang auf die Initiative der Wiener SPÖ-Frauen "Stopp! Keine Gewalt". Im Rahmen dieser Initiative fordern die Wiener SPÖ-Frauen unter anderem einen Rechtsanspruch des Opfers auf Betreuung nach einer Gewalttat, die Einrichtung eines Traumazentrums für Opfer von Gewalttaten, ein verpflichtendes Tätergespräch und ein Verbot von Waffen in Privathaushalten. ****

Als Vorbild für einen verbesserten Opferschutz könne das Schweizer Opferhilfegesetz dienen, so Ludwig. Dort umfasse die Opferhilfe Beratung und Unterstützung der Opfer, den Schutz des Opfers und die Wahrung seiner Rechte im Strafverfahren sowie Entschädigung. Ziel müsse jedenfalls sein, den Opfern rasche und längerfristige Hilfe zu ermöglichen, so Ludwig abschließend. (Schluss) gd

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