"Atypische Beschäftigungsverhältnisse" in Dornbirn BILD

LR Schmid: "Frauen für Möglichkeiten der Absicherung sensibilisieren"

Dornbirn (VLK) - Atypische Beschäftigungsverhältnisse,
besonders geringfügige Beschäftigung, Arbeit mit freien Dienstverträgen und Werkverträgen, nehmen rasant zu. Dadurch stellen sich in gesetzlicher, arbeitsrechtlicher und pensionsrechtlicher Hinsicht viele Fragen. Bei einer Diskussionsveranstaltung in Dornbirn betonte Landesrätin
Greti Schmid, "dass die Frauen für die Möglichkeiten zur Pensionsabsicherung sensibilisiert werden müssen." ****

Für Landesrätin Schmid stellen die neuen
Beschäftigungsformen eine große Herausforderung dar, für die Politik und für die Wirtschaft. Schmid: "Es ist ein Gebot der Stunde, qualifizierte Teilzeitbeschäftigungsmöglichkeiten auszubauen. Parallel dazu müssen offene Fragen gesetzlicher, krankenversicherungstechnischer und pensionsrechtlicher Art
geklärt werden."

Landesrätin Schmid bedauerte, dass die seit dem Jahr 1998 bestehende Möglichkeit einer freiwilligen Kranken- und Pensionsversicherung nur von einem geringen Teil der Frauen
genützt wird.
(ug/Moma/dig,nvl)

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