Schender: Budgetsanierung ist Hypothekenentlastung für die Jugend

Wien, 2000-10-19 (fpd) - RFJ-Bundesobmann Abg. Mag. Rüdiger Schender begrüßte den von Finanzminister Grasser vorgelegten Plan zur Budgetsanierung. ****

"Es ist absolut richtig, ein Nulldefizit anzustreben, 2.245 Milliarden Schilling Schulden sind eine unverantwortlich große Hypothek, die vor allem auf den Schultern der Jugend lastet; eine Fortsetzung der Neuverschuldungspolitik Edlingers, des Rekordhalters unter den sozialistischen Bankrotteuren, wäre eine Katastrophe", lobte Schender Grassers Budgetpläne.

"Die sozialistische Finanzpolitik der letzten drei Jahrzehnte hat uns einen unbeschreiblichen Schuldenberg hinterlassen, den es Schritt für Schritt abzubauen gilt, Grasser ist auf dem richtigen Weg", meinte Schender und fuhr fort: "Wir sind es unserer Jugend schuldig. Wir sollten froh sein, daß wir einen Finanzminister haben, der verantwortungsvolle Finanzpolitik macht und nicht, wie seine Vorgänger, bei jeder Budgetmaßnahme mit einem Auge auf die nächste Wahl schielt."

Der RFJ-Obmann betonte, daß Grasser überdies den Vorgaben der Europäischen Union nachkomme und deshalb die harte Kritik der Opposition mehr als unverständlich sei. "Bei der SPÖ und den Grünen handelt es sich um einen unheilbaren Fall von Fundamentalopposition, dessen Symptome von Tag zu Tag schlimmer werden", schloß Schender. (Schluß)

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