Papházy: Zukunft des Kulturgutes Spanische Hofreitschule durch Ausgliederung gesichert

Wien, 2000-10-19 (fpd) - Als bedeutendes österreichisches Kulturgut bezeichnete heute die stellvertretende Vorsitzende des Kulturausschusses FPÖ-Abg. Sylvia Papházy die Spanische Hofreitschule. Für Papházy bedeutet die Spanische Hofreitschule ein Stück Heimat und Wiener Identität. ****

Ziel der Ausgliederung ist es, durch wirtschaftliche Führung ausgeglichen zu bilanzieren und dabei die mehr als 400 Jahre alte Tradition von Lipizzanerzucht und Reitkultur fortzusetzen. Die derzeitige Relation 9 Bereiter für 64 Lipizzanerhengste zeigt den Handlungsbedarf: "Der Ausbau der Equipe dauert bis zu 12 Jahre, die Ausbildung der Hengste bis zu 8 Jahre. Ausweitung von Equipe und Lipizzanerbestand der Spanischen Hofreitschule sollen im Einklang stehen," so Papházy weiter.

"Bei allen wirtschaftlichen Überlegungen müssen Belastungsgrenzen bei der täglichen Arbeit bzw. bei Tourneen ebenso wie Urlaube und Ruhepausen der "Leistungsphysiologie" der Lipizzanerhengste entsprechen," forderte Papházy.

"Die dringend notwendigen baulichen Sanierungsmassnahmen von Stallburg und Winterreitschule hatte die Wiener FPÖ bereits Ende der 80er Jahre gefordert - allerdings vergeblich. Durch die "Mitgift" für Gebäudereparaturen von insgesamt 110 Millionen Schilling wird im Rahmen der Ausgliederung auch diese alte freiheitliche Forderung erfüllt," schloß Papházy. (Schluß)

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