FPÖ: Garage statt Parkpickerl für den 15. Bezirk

Wien, (OTS) Mit der schlechten Parkplatzsituation in Rudolfsheim-Fünfhaus befasste sich Donnerstag LAbg. Mag. Helmut Kowarik in einem Pressegespräch der Wiener FPÖ. Das vom Bezirksvorsteher des 15. Bezirkes in diesem Zusammenhang
geforderte Parkpickerl könne die Probleme nicht lösen und werde von der FPÖ nur akzeptiert wenn es kostenlos sei und auf bestimmte Gebiete begrenzt werde, erklärte Kowarik. Abhilfe für die Parkplatzprobleme könne der Bau einer Parkgarage bringen. Diese sollte unter der Liegwiese des Stadthallenbades errichtet werden. Damit würde sowohl der Märzpark mit seltenen Bäumen erhalten als auch die Totenruhe des ehemaligen Schmelzer Friedhofs nicht gestört. Die Stellplätze sollten den Anrainern zu einem besonders günstigen Preis vermietet werden.

Generell müsste es für das Gebiet um die Stadthalle, die Lugner City, den Westbahnhof und den Neubau der Bibliothek ein Gesamtparkkonzept geben, sowie ein Verkehrskonzept in dem die Fußgängerströme und die zu Veranstaltungen in der Stadthalle zufahrenden Autobusse besondere Berücksichtigung finden. Derzeit würde die von der FPÖ geforderte Parkgarage nur an den Verantwortlichen der Stadthalle scheitern, die Eishockey-
Garderoben verlegen müssten. Zu der ganzen Problematik müsste es auch eine, vorher entsprechend publizierte, Bürgerversammlung geben, forderte Kowarik. (Schluss) js/bs

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