Lembacher: Heizkostenzuschuss für mehr als 82.000 bedürftige Niederösterreicher

In Niederösterreich darf diesen Winter niemand frieren

St. Pölten (NÖI) - "In Niederösterreich darf es niemanden geben, der diesen Winter frieren muss. Mit der raschen Durchsetzung des Heizkostenzuschusses haben Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und LHStv. Liese Prokop gezeigt, dass Menschlichkeit mehr als ein bloßes Schlagwort ist. Die Bezieher niedriger Einkommen werden noch heuer einen Zuschuss von 1.000 Schilling erhalten. Das Land NÖ wird 82.000 bedürftigen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern mit diesem Modell unter die Arme greifen", begrüßte LAbg. Marianne Lembacher die rasche Hilfsaktion. ****

"Zu den Anspruchsberechtigten zählen nicht nur Mindestpensionisten, Arbeitslose und Notstandshilfeempfänger, sondern alle Personen, denen nicht mehr als 8.312 Schilling zum Leben bleiben. Geholfen wird auch bedürftigen jungen Müttern, Karenzgeldbeziehern oder einkommensschwachen Familien mit Kleinkindern. Eine zusätzliche Klausel sichert Härtefalle ab", so Lembacher.

"Wir werden auch künftig dafür sorgen, dass Niederösterreich eine Insel der Menschlichkeit bleibt. Die jüngsten Wortmeldungen der SP NÖ zum Thema Heizkostenzuschuss sind entbehrlich. Eine von den Sozialisten geforderte höhere Förderung von Einzelfällen würde zulasten der sozialen Ausgewogenheit gehen", betonte Lembacher.

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