Waneck: ÖGB und AK in Gesundheitsfragen wie immer uninformiert

Falschmeldungen am laufenden Band über Gesundheitswesen

Wien, 2000-10-13 (BMSG) - "Wie immer wenn es um Gesundheitsfragen geht zeigen sich AK und ÖGB uninformiert", reagierte heute FP-Staatssekretär Univ. Prof. Dr. Reinhart Waneck auf Gerüchte, wonach das Orthopädiedepartment der Elisabethinen in Klagenfurt geschlossen werden solle. "Das ist absolut falsch und völlig aus der Luft gegriffen", ärgert sich Waneck über die wiederholte Panikmache der Sozialisten. ****

Richtig hingegen sei, so Waneck weiter, daß in den Verhandlungen mit dem Land Kärnten der Fortbestand eines Fachschwerpunktes Orthopädie im Krankenhaus der Elisabethinen in Klagenfurt vereinbart wurde. Es zeige sich wieder einmal, daß sozialdemokratische Politiker mangels Fachwissen nie verstanden hätten, daß es im Krankenanstaltenplan 2001 stets nur um Umstrukturierungen im Interesse der Patienten gegangen sei, nie jedoch um Schließungen, so Waneck.

Damit erübrige sich eine Standortgarantie, da Standorte nie in Frage standen, betonte Waneck. Das selbe gelte auch für den selbsternannten "Helden" der ÖKAP-Verhandlungen, Ambrozy. "Ambrozy hat weder Standorte noch Betten gerettet, wie er das jetzt behauptet, sondern hat lediglich meinem Plan der sinnvollen Umstrukturierungen zugestimmt", stellte Waneck ein für allemal klar. "Bei den ÖKAP-Verhandlungen gibt es nur einen Gewinner, den Patienten", schloß Waneck. (Schluß) mg nnn

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