LR Schwärzler: Umweltschutzbeirat neu organisiert!

Wichtiges Beratungsgremium für Fragen der Natur und des Umweltschutzes

Bregenz (VLK) - Der über Initiative von Umweltlandesrat
Erich Schwärzler neukonzipierte Umweltschutzbeirat hat seine konstituierende Sitzung abgehalten und dabei seine
Neuorganisation beschlossen. Der Beirat berät die
Landesregierung in aktuellen Angelegenheiten des
Umweltschutzes. Für Landesrat Schwärzler ist der Umweltschutzbeirat "ein wichtiges Fachgremium zur Erörterung landespolitischer Fragen im Bereich Natur und Umweltschutz".
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Die Geschäftsführung des 18-köpfigen Gremiums, bestehend
aus Vertretern der Naturschutzorganisationen,
Interessenvertretungen und der Naturschutzanwaltschaft, liegt
bei Max Albrecht, Abteilung Umweltschutz im Amt der
Landesregierung. Für die Moderation der Sitzungen des Umweltschutzbeirates ist Manfred Hellrigl, Büro für
Zukunftsfragen im Amt der Landesregierung, zuständig. Zur Unterstützung der inhaltlichen Vorbereitung der Beirat-
Sitzungen wurde eine Steuerungsgruppe mit Bürgermeister
Rainer Siegele, Hildegard Breiner, Margit Schmid, Katharina
Lins und Manfred Hellrigl eingerichtet.

Umweltlandesrat Erich Schwärzler ist froh, dass der Umweltschutzbeirat seine Reformierung beschlossen und mit der konstituierenden Sitzung die Arbeit aufgenommen hat.
Schwärzler: "Dadurch kann das Forum auf konstruktive Weise
die Lösung anstehender Fragen über die Entwicklung des Landes
aus Sicht des Natur- und Umweltschutzes mitgestalten". Die
ersten Beratungen betrafen aktuelle Projekte wie den
Biosphärenpark Großes Walsertal, die Streuewiesenverordnung,
das Fließgewässerinventar und das Bodenjahr. Ein künftiger Schwerpunkt bildet die strategische Umsetzung des in
Ausarbeitung stehenden Naturschutzberichtes des
Naturschutzrates.

"Gerade in einer Zeit der Veränderung, der schnellen Entscheidungen und der Globalisierung ist es wichtig, wieder
Zeit für die Natur und den Interessenausgleich zu finden. Die
Natur kennt keine Strafe, sondern sie zieht die Konsequenz
mit der unsere Kinder leben müssen", so Umweltlandesrat Erich Schwärzler.
(ad/ug,nvl)

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