Ederer: "Virtual Reality" bringt Wien neuen Innovationsschub

Wien, (OTS) "Wien ist als nationale Forschungsdrehscheibe,
mit dem umfassendsten Angebot an Universitäten, Forschungseinrichtungen und forschenden Unternehmungen, das
Zentrum des österreichischen Innovationssystems. Das ungeheure Wissens- und Forschungspotential Wiens soll verstärkt genutzt werden, um die Innovationsdynamik des Wirtschaftsstandortes zu intensivieren", betonte Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Mag. Brigitte Ederer am Freitag, anlässlich der Eröffnung des Kompetenzzentrums für Virtual Reality und Visualisierung, "daher müssen die Kooperationen zwischen Forschungseinheiten und der Wirtschaft weiterentwickelt werden".****

Ein zentrales Ziel der Wiener Technologiepolitik ist daher Rahmenbedingungen zu schaffen, die die verstärkte Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft ermöglichen. Eine Maßnahme um diesem Ziel zu entsprechen ist das Kompetenzzentrenprogramm des Bundes,
das Wien massiv unterstützt. "Die ersten Früchte der technologiepolitischen Aktivitäten können schon geerntet werden, denn bislang konnten vier Kompetenzzentren in Wien geschaffen werden", freut sich Ederer. Allesamt in den für Wien identifizierten Stärkefeldern Biotechnologie sowie Software- und Telekommunikation.

Heute wird das Kompetenzzentrum für Virtual Reality und Visualisierung eröffnet bei dem fünf Universitäts- bzw. Forschungsinstitute und neun österreichische Unternehmen - mit einem bedeutenden Anteil an jungen Firmen - in den Themenbereichen Virtual Reality und Visualisierung forschen. Das Kompetenzzentrum beschäftigt sich u.a. mit Virtual Prototyping. Durch die Entwicklung einer Methode, Prototypen virtuell herzustellen,
werden Produktentwicklungszyklen entscheidend verkürzt. "Zeitersparnis ist in den heute geltenden ökonomischen Regeln gleichbedeutend mit Wettbewerbsvorteil, deshalb setze ich auf das Know-how in der Virtual Reality Forschung", so Ederer.

Die Stadt Wien wird das Kompetenzzentrum Virtual Reality und Visualisierung in den nächsten 4 Jahren mit insgesamt mehr als 28 Millionen Schilling unterstützen, das sind nahezu 22 % der Gesamtkosten.

Mit der Unterstützung von Forschungskooperationen wie dem Kompetenzzentrum Virtual Reality und Visualisierung setzt die
Wiener Stadtregierung einen Impuls für die Weiterentwicklung des Forschungsstandortes Wien. Effiziente Förderungsstrukturen sind aber nur ein Teil, um optimale Entwicklungsbedingungen zu
schaffen. Der notwendige zweite Teil ist das Kreieren des Umfeldes in dem solche Forschungskooperationen gedeihen können. "Mit dem Tech Gate Vienna schaffen wir die zweite Voraussetzung, um dem Technologie- und Forschungsstandort Wien internationale Bedeutung
zu verleihen. Daher freut es mich besonders, dass sich die
Vertreter des Kompetenzzentrums Virtual Reality und Visualisierung entschieden haben, sich am Tech Gate Vienna anzusiedeln", so die Finanz- und Wirtschaftsstadträtin abschließend. (Schluss) sto

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