Mikl-Leitner: Knotzer-Aussagen unmenschlich und fremdenfeindlich

Weitere Drohgebärden auf Kosten der Ärmsten und Schwächsten

St. Pölten (NÖI) - "Die Aussagen des Traiskirchner Bürgermeisters Knotzer über die Kosovo-Flüchtlinge sind skandalös und entsprechen nicht den Tatsachen. Bei den von Knotzer erwähnten Kosovo-Flüchtlingen handelt es sich um eine Flüchtlings-Familie aus dem Kosovo, die nichts mit den von LH Haider genannten Kosovo-Flüchtlingen zu tun hat", stellte Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar. ****

Herr Knotzer betreibt Parteipolitik der untersten Schublade, und das auf dem Rücken einer Flüchtlingsfamilie. Seine Drohgebärden auf Kosten der Schwächsten sind entbehrlich. Es ist dies ein weiterer trauriger Höhepunkt der Unmenschlichkeit, die innerhalb der SP-NÖ offenbar Platz greift. Erst gestern wollte Herr Knotzer die Betreuungsstelle für Flüchtlinge in Traiskirchen schließen und so die notgeplagten Menschen ihrem Schicksal überlassen. All das wirft ein bezeichnendes Licht darauf, was die SPÖ von Menschlichkeit hält, betonte die VP-Managerin.

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