Hintner: Freunderlwirtschaft auf Kosten der Steuerzahler kommt nicht in Frage

LH Pröll setzt sich für vernünftige Nutzung der Traiskirchner Ruine ein

St. Pölten (NÖI) - Wenn der sozialistische Klubobmann noch so sehr für die Versäumnisse seines Chefs in die Presche springt, ändert das nichts an der Fehlentscheidung "Sicherheitsakademie in Traiskirchen". Die Versäumnisse von Ex-Innenminister Schlögl werden jetzt nach und nach aufgedeckt und repariert. Das Mahnmal einer sozialistischen Fehlentscheidung in Traiskirchen ist ein weiteres Beispiel für den sorglosen Umgang Schlögls mit Steuergeldern. Auf Kosten der Steuerzahler war ihm in seiner Amtszeit nichts zu teuer. Deshalb steht jetzt eine 300 millionenschwere Ruine in Traiskirchen. Die Verschleuderung von 100 Millionen Schilling Steuergeldern bei den Schubhaftplätzen konnte gerade noch verhindert werden, stellt LAbg. Hans Stefan Hintner klar.****

Hintner wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Altlasten des Ex-Innenministers nach und nach aufgearbeitet werden müssen. Ich bin gespannt, wie viele Leichen sich noch im Keller befinden.

Im Gegensatz zu SP-Schlögl, für den die Freunderlwirtschaft offensichtlich das höchste Gut ist, setzt sich Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll für die Interessen des Landes Niederösterreich ein. So hat er bereits intensive Gespräche mit Innenminister Dr. Ernst Strasser aufgenommen, in denen er sich für eine vernünftige Nutzung des sozialistischen Mahnmals in Traiskirchen einsetzt. "Wir werden sicherlich nicht zulassen, dass auf dem Rücken der Steuerzahler und der Exekutive sozialistische Freundschaften besiegelt werden", betont Hintner.

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