Mikl-Leitner: Sicherheitsakademie ist Mahnmal sozialistischer Fehlplanungen

Weiteres Versäumnis von SP-Schlögl muss repariert werden

St. Pölten (NÖI) Die Sicherheitsakademie in Traiskirchen ist ein Mahnmal sozialistischer Fehlleistungen und Fehlplanungen. So wurden 300 Millionen Schilling ausschließlich aufgrund von Kameraderie zwischen Ex-Innenminister Löschnak, Ex-Innenminister Schlögl und Bürgermeister Knotzer in den Sand gesetzt. Und das auf Kosten der Steuerzahler und der Exekutive", stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar.****

Diese Fehlplanung reiht sich nahtlos in die lange Liste von Versäumnissen SP-Schlögls ein, die Innenminister Dr. Ernst Strasser jetzt reparieren muss. Schlögl hat sich auch schon bei den Schubhaftplätzen als Steuergeldverschwender Nummer 1 ausgezeichnet. Hier wollte er um 100 Millionen Schilling einen Bau in Schwechat errichten, obwohl in Wien genügend Kapazitäten frei waren. "Es würde dem Ex-Innenminister gut anstehen endlich einen Fehler zuzugeben", so Mikl-Leitner.

Die Volkspartei Niederösterreich werde jedenfalls alles daran setzen, dass die Ruine in Traiskirchen kein sozialistischen Mahnmal bleibt. Deshalb werden wir uns bei Innenminister Dr. Ernst Strasser dafür einsetzen, dass das Gebäude vernünftig genutzt wird. Eine Möglichkeit für eine vernünftige Nutzung ist die Unterbringung des Bundeskriminalamtes, betont Mikl-Leitner.

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