ROHAN: "Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ist Teil des umfassenden Sicherheitskonzepts der OSZE".

Der Generalsekretär des Außenministeriums bei der Eröffnung der Rassismuskonferenz des Europarats in Straßburg

Straßburg/Wien (OTS) - "Der österreichische OSZE-Vorsitz ist überzeugt, daß die Bekämpfung von Rassismus und Intoleranz für die Gewährleistung der Stabilität in den internationalen Beziehungen sowie innerhalb der Staaten selbst von größter Bedeutung ist", sagte heute Generalsekretär ROHAN anläßlich der Eröffnung der Europäischen Rassismuskonferenz des Europarates.

Als Vertreter der OSZE-Vorsitzenden, Außenministerin FERRERO-WALDNER, betonte ROHAN weiters, daß kein Teilnahmestaat der OSZE vom Phänomen des Rassismus immun sei. Unter dem Eindruck seines jüngsten Treffens mit dem neuen jugoslawischen Staatspräsidenten Kostunica unterstrich ROHAN die Notwendigkeit der Wiederherstellung multiethnischer Gesellschaften in Südosteuropa.

Unter den Eröffnungsrednern befanden sich u.a. die VN -Hochkommissarin für Menschenrechte Mary ROBINSON, der Literaturnobelpreisträger Günter GRASS und der österreichische Generalsekretär des Europarates Walter SCHWIMMER.

Die unter österreichischer Vorsitzführung vorbereitete Europäische Rassismuskonferenz versammelt für drei Tage Vertreter aller 41 Mitgliedstaaten des Europarates, NGOs sowie Experten, um einen regionalen Beitrag für die Weltrassismuskonferenz 2001 in Südafrika zu leisten.

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