Finanzstaatsekretär Alfred Finz in NEWS: "Durch Sanierungsmaßnahmen ist die Belastungsquote zweifelsohne zu hoch".

Vorausmeldung zu NEWS Nr. 41, 12. Oktober 2000

Wien (OTS) - Finanzstaatssekretär Alfred Finz (ÖVP) ist der Ansicht, dass die Österreicher derzeit zuviel Steuern zahlen. In einem Interview in der morgen erscheinenden Ausgabe der Zeitschrift NEWS erklärt Finz wörtlich: "Durch die Sanierungsmaßnahmen ist die Belastungsquote zweifelsohne zu hoch. Das kann man nur für kurze Zeit rechtfertigen, nicht aber auf Dauer. Daher müssen viele entlastende Maßnahmen sobald als möglich gesetzt werden".

Hocherfreut ist Finz über die Einigung mit der Beamtengewerkschaft: "Der Abschluß ist in jeder Hinsicht bemerkenswert. Bei einer Inflation mit Spitzenwerten über zwei Prozent einen Abschluß für zwei Jahre zu erreichen, der im Jahr 1,6 Prozent Gehaltserhöhung ergibt - was soll ich das noch sagen?" Außerdem habe man sich ja auch auf flexible Arbeitszeiten geeinigt. "Wenn wir bei den Überstundenkosten von sechs Milliarden Schilling nur 10 bis 20 Prozent einsparen, sind das zwischen 600 Millionen und mehr als eine Milliarde Schilling".

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