Der Pressedienst der SPÖ-NÖ: Gemeinsamer Beschluss der Bundesregierung für Traiskirchen

Über die fachliche Qualifikation ihrer Regierungsmitglieder kann selbstverständlich nur die ÖVP-NÖ selbst und allein urteilen

St. Pölten, (SPI) - Zu den Aussagen des offensichtlich in heilloser Verwirrung befindlichen VPNÖ-Pressedienstes darf festgehalten werden:
"Der Standort Traiskirchen basiert auf einem gemeinsamen Beschluss der Koalitionsregierung von SPÖ und ÖVP unter Innenminister Franz Löschnak. Die ÖVP Niederösterreich hat sich, wie alle ihre Politikerinnen und Politiker, niemals - bis heute - gegen den Standort Traiskirchen oder gegen entsprechende politische Entscheidungen ausgesprochen. Ganz im Gegenteil wurden diese Entscheidungen begrüßt und mitgetragen. Die sehr dünne ‚Wendehalspolitik‘ der Landesschwarzen, die nur mehr ihren völlig überforderten Innenminister Ernst Strasser zu verteidigen suchen, führt sich selbst ad absurdum. Selbstverständlich bleibt es der ÖVP-Niederösterreich überlassen, über die Kompetenz und das Fachwissen ihrer damals in der Bundesregierung und im Parlament mit der Entscheidung ‚Sicherheitsakademie für Traiskirchen‘ befassten Politikerinnen und Politiker zu urteilen. Strasser und die ÖVP setzen 300 Millionen Schilling an Steuergeldern ‚in den Sand‘ - und nehmen die Bevölkerung im Gegenzug aus bis auf den letzten Heller. Politik beruht für gewöhnlich auf einer ordentlichen Vertrauensbasis - dem stimmt der SPNÖ-Pressedienst zu. Weiss auch der VPNÖ-Pressedienst, wovor er spricht? Zweifellos nicht!"
(Schluss) fa

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/200/2794Landtagsklub der SPÖ NÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/NSN