Positive Arbeitsbilanz für Eva Maria Waibel BILD

LH Sausgruber: Waibel hat eine seriöse und gute Arbeit für Vorarlberg geleistet

Bregenz (VLK) - Landeshauptmann Herbert Sausgruber
würdigte heute im Plenum des Vorarlberger Landtages die
positive Arbeitsbilanz für die scheidende Landesrätin Eva
Maria Waibel: "Sie hat eine seriöse und gute Arbeit für
Vorarlberg geleistet". Sausgruber betonte in diesem
Zusammenhang auch die Kollegialität und Loyalität Eva Maria Waibels. ****

"Zu den Meilensteinen ihrer Regierungstätigkeit", so der Landeshauptmann, "zählen die Entwicklung der Dornbirner Fachhochschule, die Schaffung eines Gesetzes zur
Chancengleichheit, mehr Teilzeitjobs im Landesdienst,
deutliche Verbesserungen im Bereich der Kinderbetreuung,
zahlreiche Initiativen in der Familienpolitik, das Modell zur Jugendmitbestimmung 'Misch dich ein' sowie die Vorarlberger Jugendcard".

Entwicklung der Fachhochschule vorangetrieben

"Zu den wohl wichtigsten bildungspolitischen Aufgaben von Landesrätin Waibel zählte die bedarfsgerechte Entwicklung der Dornbirner Fachhochschule seit der Zuerkennung des
Hochschulstatus im September 1999.", stellte der
Landeshauptmann fest. Besonders gefragt am Arbeitsmarkt sind
nicht nur die Absolventen der bisherigen Studiengänge "Betriebliches Prozess- und Projektmanagement" und "Fertigungsautomatisierung" sondern auch jene des dritten Studiengang "Intermedia" (läuft seit 1998). Mit dem 4.
Studiengang "itech" ist in diesem Herbst gestartet worden.

Frauenbudget verdoppelt - Teilzeitoffensive für Frauen

"Unter der Amtsführung von Frauenlandesrätin Waibel wurde
das Budget für Frauenangelegenheiten von 3,2 Millionen
Schilling im Jahre 1996 auf 6,2 Millionen Schilling im Jahre
1999 gesteigert", betonte der Landeshauptmann. Die
Schwerpunkte ihrer Politik für Frauen waren die Verankerung
der Gleichbehandlung im Dienstrecht von Land und Gemeinden, Initiativen zur Mädchenförderung, gezielte Bildungsangebote
für Frauen, die Schaffung eines Gesetzes zur
Chancengleichheit und damit verbunden die Einrichtung eines frauenpolitisches Forums.

Bei der Schaffung von Teilzeitarbeitsplätzen (flexible Arbeitszeiten) sind in den vergangenen Jahren Fortschritte
spürbar. Über ein Teilzeitprojekt im Landesdienst wurden von
1998 bis 2000 57 neue Teilzeitarbeitsplätze geschaffen, das entspricht einer Steigerung um 3,6 Prozent. Für die
Bediensteten der Landesregierung und des Bregenzer Landeskrankenhauses wird ab Jänner 2001 eine Kinderbetreuungseinrichtung geschaffen.

Jugend nicht nur fördern, sondern auch fordern

An diesem Leitsatz orientierte sich die Arbeit der Jugendlandesrätin Eva Maria Waibel, so der Landesahauptmann.
Das auf Landesebene geschaffene Modell zur
Jugendmitbestimmung "Misch dich ein" sowie die Förderung der Jugendmitbestimmung in den Gemeinden gehen auf ihre
Initiative zurück. Dazu zählt auch die Verankerung der Mitbestimmung im Jugendgesetz sowie eine Studie zur offenen Jugendarbeit. Ein wichtiges Ergebnis dieser Studie war die Eröffnung der Koordinationsstelle für offene Jugendarbeit. Sausgruber: "Besonders beliebt bei den Vorarlberger
Jugendlichen ist die neue Jugendcard. Bisher wurden 5.000
Karten ausgegeben." Neu ins Leben gerufen wurde unter Waibel
im Jahre 1999 der Vorarlberger Jugendpreis.

Vorarlberg: Familienland Nummer 1

Die Entwicklung des Angebots an Kinderbetreuungsplätzen in Vorarlberg konnte in den letzten Jahren deutlich ausgebaut
werden. Sausgruber: "Unter der Ressortleitung von Landesrätin Waibel hat Vorarlberg seine Stellung als Familienland Nummer
1 in Österreich weiter ausgebaut." Für die Betreuung von
Kindern wurden die Budgetmittel in den letzten 5 Jahren um
mehr als 1/3 angehoben (1999 273,3 Millionen Schilling). (tm/moma,nvl)

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