Landesstraßenbau: Sicherheit steht im Vordergrund

LSth. Gorbach: Größter Teil des Budgets für Sicherheitsmaßnahmen

Bregenz (VLK) - Die meisten Straßenbauprojekte in
Vorarlberg dienen der Sicherheit und dem Schutz der schwachen Verkehrsteilnehmer. Laut Landesstatthalter Hubert Gorbach
investiert das Land rund zwei Drittel seines
Straßenbaubudgets in diese Aufgaben. Auf ihrer jüngsten
Sitzung hat die Landesregierung erneut einige Bauaufträge für Projekte vergeben, bei denen es in erster Linie um mehr Verkehrssicherheit geht. ****

Diesen Oktober wird mit der Sanierung der L 60 in Feldkirch-Nofels begonnen. Gorbach: "Im Zuge dieser Arbeiten
erhält die Straße einen Gehsteig und auch die in schlechtem Zustand befindliche Frickgrabenbrücke, die über den
Grenzgraben nach Liechtenstein führt, wird neu gebaut." Die Arbeiten an dem 1,4 Kilometer langen Straßenstück werden etappenweise durchgeführt und sollen bis Mitte 2002
abgeschlossen sein.

In Raggal wird ein 2,1 Kilometer langes Stück der L 88 ausgebaut. "Die Straße wird durchgehend breiter und zudem an
vier Stellen zu Ausweichen aufgeweitet", so Gorbach. Die
Arbeiten werden von Oktober 2000 bis Juli 2001 unter Aufrechterhaltung des Verkehrs durchgeführt.

In Wolfurt ist durch die extremen Niederschläge im
Frühjahr 1999 die Bucher Straße (L 14) auf einer Länge von
200 Metern abgerutscht und seither nur provisorisch
befahrbar. Nun wird die Straße in diesem Bereich mit einer
sechs Meter breiten Fahrbahn wiederhergestellt. Besonderes
Augenmerk wird der Oberflächenentwässerung gewidmet.

Die Aufträge wurden durchwegs an Vorarlberger
Bauunternehmen vergeben. Das Land Vorarlberg investiert in
diese drei Projekte 24,06 Millionen Schilling (1,75 Millionen
Euro).
(gw,nvl)

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