JVP Wien: Wieder Skandal um politische Vereinnahmung von Schülern ! Haunschmidt: Proteste nicht auf dem Rücken der Schüler

Wien, 10. Oktober 2000 - Scharfe Kritik erntet von der JVP Wien der geplante "Räumungsalarm" der Lehrergewerkschaft an den AHS Schulen. "Hier wird ein Gehaltsstreit der Lehrer auf dem Rücken der Schüler ausgetragen - das ist mehr als bedenklich" protestiert der Landesobmann der JVP-Wien, Mag. Georg Haunschmidt. "Die Verwendung des Feueralarms ist pädagogischer Schwachsinn."
Die Junge ÖVP Wien sieht in der geplanten Aktion eine krasse Rechtsverletzung. Haunschmidt: "Der Einsatz der Schüler für persönliche Anliegen der Lehrer ist untragbar. Mit der Stellung der Lehrer ist das völlig unvereinbar. Wir verlangen von Stadtschulratspräsident Scholz, diese Aktion zu unterbinden und den protestierenden Lehrern die rechtlichen und pädagogischen Konsequenzen vor Augen zu führen !"
Als geschmacklos sieht es die JVP Wien auch an, einen Feueralarm zu mißbrauchen. "Es ist rechtlich und pädagogisch mehr als bedenklich, einen Feueralarm aus reinem Jux auszulösen. Damit wird den Schülern jede Sensibilität für die wahre Funktion des Alarm-Klingelns genommen."
Die JVP Wien erwartet sich, daß die Proteste weder zu einer Behinderung des Unterrichts führen, noch, daß es zur Verwendung eines Feuer- oder sonstigen Alarms kommt. Haunschmidt abschließend:
"Lehrerproteste dürfen nicht auf dem Rücken der Schüler ausgetragen werden."

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