VP-Strobl begrüßt Strasser-Pläne zur Ausländer-Quotenregelung

Wien (ÖVP-Klub) Erfreut zeigte sich heute der stellvertretende Landesparteiobmann der Wiener ÖVP, LAbg. Walter STROBL, über den Vorschlag von Innenminister Strasser, die Quotenregelung für 2001 zu teilen. Die allgemeine Quote wird demnach gesenkt und mit mehr als 50% für Familiennachzug verwendet. Eine kleine Spezialquote soll zusätzlich für Spezialisten reserviert werden.***

"Damit entspricht Strasser dem von der ÖVP geforderten Grundsatz ‚Integration vor Neuzuwanderung‘", zeigte sich der VP-Politiker zufrieden. Zudem enspreche die Familienzusammenführung zutiefst dem Familienbild der ÖVP. "Die Familienzusammennführung ist ein wichtiger Faktor zum psychischen Wohlbefinden von bisher getrennt lebenden Familien", so STROBL.

"Wenn wir offensive Integration wollen, müssen wir auch aktiv dazu beitragen, dass sich Ausländer, die wir und die Wirtschaft dringend brauchen, wohlfühlen können, nur dann werden die Integrationsanstrengungen von beiden Seiten gelingen", ist der stv. Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei überzeugt.

In diesem Zusammenhang plädierte STROBL für Überlegungen die Familienzusammenführung rascher abzuschließen und bereits für 2002 und 2003 die Quoten für diese Maßnahmen etwas zu erhöhen. "Wenn wir diesen Prozess rasch abschließen, können wir noch besser steuernd auf die Qualifikation der Einwanderer einwirken und damit unserer Gesellschaft jenen notwendigen Nachschub an Wirtschaftskräften sicherstellen, den wir auch wirklich brauchen", betonte STROBL.***

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