Rekordteilnehmerzahl beim 4. Gründerforum in Wien

Preis für beste Studie an 2 Autorinnen an der Uni Koblenz

Wien (PWK863) - Am 4. Gründerforschungsforum, das erstmals außerhalb Deutschlands in Wien stattfand, stieg die Teilnehmerzahl von 70 am 1. G-Forum auf 300 an. "Das output an Gründungsforschung hat mit 100 Präsentationen von Autoren stark zugenommen und wird mit Sicherheit Auswirkungen auf die Wirtschaft haben", stellt Prof. Heinz Klandt, Initiator des Gründungsforschungsforums, fest. Die Brücke zwischen West nach Ost ist geschafft. Jetzt gilt es, den angloamerikanischen Raum sowie Frankreich und Spanien zur Teilnahme zu gewinnen", so Klandt.

Von den 100 Forschungsergebnissen wählte die Jury die Arbeit der beiden Autorinnen Evelyne Pikal und Natalie Reedwisch mit dem Thema "Persönlichkeit und berufliche Selbständigkeit" als Beste aus. Ziel der Studie war es, Persönlichkeitseigenschaften von Unternehmern herauszuarbeiten. Die Ergebnisse der Untersuchung auf die Frage, sind Selbständige stärker leistungsorientiert, risikofreudiger oder durchsetzungsstärker basieren auf der Untersuchung von 205 Personen über einen Zeitraum von 1,5 Jahren.

Die beiden Autorinnen erhielten den G-Forum Diplomarbeitenpreis, weil ihre Arbeit weit über das bisher übliche Niveau hinausreicht. Der Preis wurde vom Leiter des Insituts für KMU an der Wirtschaftsuniversität Prof. Mugler, einziger Österreicher im Präsidium des FGF (Förderkreis Gründungsforschung) überreicht.

Das 5. Gründerforum wird nächstes Jahr wieder in Deutschland, in Lüneburg stattfinden. (pt)

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