Kollross: Strasser wird seine "Zerstörungs-Novelle" nicht an der Öffentlichkeit vorbeischummeln können!

Der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich, Andreas Kollross,

bekräftigt zum Abschluss des am Wochenende - auf Einladung der SJÖ - in
St. Pölten stattfindenden Zweiten-Zivildiener-Bundeskongress, dass Strasser
seine "Zerstörungs-Novelle" nicht an der Öffentlichkeit vorbeischummeln
wird können.

"Mit Sicherheit werden wir nicht auf die Strategie von FPÖVP hereinfallen
die Anliegen der Zivildienern im Angesicht der jüngsten Einsparungen im
Sozial- und Bildungsbereich zu vergessen.
Herr Minister, offensichtlich lassen sie sich mit keinem Argument von
ihrem "Sturmangriff" auf den Zivildienst abbringen. Die Betroffenen und
die Bevölkerung haben ein Recht darauf, über die von ihnen zu verantwortenden unsozialen Maßnahmen informiert zu werden," so Kollross
wörtlich.

Als Beispiel führt Kollross die Verkürzung der garantieren Entscheidungsfrist von derzeit sechs, auf drei Monate an. "Strasser setzt
alles daran, den Zivildienern weitere Prügel zwischen die Beine zu schmeißen. Was mit dem "öS 43,- Hungerdienst begann, wird nun mit weiteren
bürokratischen Hürden fortgesetzt."
Abschließend betont der Vorsitzende, dass die Zivildiener auch weiterhin
mit der aktiven Unterstützung durch SJÖ rechnen können.

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