Zierler: Budget: Kostelkas Behauptungen sind "schlechter Witz"

SPÖ-Schuldenminister haben gepraßt

Wien, 2000-10-06 (fpd) - Vehement wies heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler die Vorwürfe des geschäftsführenden SPÖ-Klubobmanns Kostelka zum angeblichen "Belastungspaket" zurück. ****

"Die SPÖ hat die Menschen in den letzten Jahren ausgepreßt wie die Zitronen und gleichzeitig 1.700 Milliarden Schilling Schulden hinterlassen", kritisierte Zierler. Daß gerade die SPÖ nun von "Belastungspaketen" spreche, sei daher bestenfalls ein schlechter Witz. Denn im Gegensatz zum SPÖ-Finanzminister, der den Bürgerinnen und Bürgern allein 1996 und 1997 Steuererhöhungen von rund 93,7 Milliarden Schilling "aufgebrummt" habe, erhöhe die jetzige Regierung keine Massensteuern, und 75% der Österreicher seien von den einnahmenseitigen Maßnahmen nicht betroffen. Erstmals müßten auch "Superreiche" via Stiftungen einen dementsprechenden Beitrag leisten.

"Die SPÖ-Schuldenminister haben gepraßt, die Bevölkerung mußte bezahlen. Jeder - vom Kleinkind bis zum Pensionisten - hat dadurch rund 218.000 Schilling Schulden - automatisch. Mit dieser Schuldenpolitik zu Lasten der Bevölkerung ist jetzt Schluß", so Zierler abschließend. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 /5491

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC