STIX: Einführung von Trimester- Studien nach Vorbild München statt fünfmonatiger Aussperrung von Studenten

Gebührenbefreiung bei Einhaltung der Regelstudienzeit muß mit Trimesterangebot bei Recht, Ökonomie, Psychologie, Pädagogik und technischen Fächern gekoppelt werden statt die Unis ein halbes Jahr leer stehen zu lassen!

Wien (OTS) - "Leider scheint der Vorstoß des FP Finanzministers
zur Rückzahlung von Studiengebühren bei Einhaltung der Regelstudienzeit nicht abgesprochen gewesen zu sein" bedauert Dr. Rüdiger Stix, rechtsliberaler Mandatar in Wien, die bis heute fehlende Einigung zwischen VP Ministerin Gehrer und FP. Die Einhaltung von Regelstudienzeiten "bei exzellenten Ergebnissen der Studierenden" ist sehr wohl möglich und reduziert "die irrwitzige Verschwendung an Lebenszeit von Studierenden in Österreich. Stix verweist nicht nur "auf die Qualität von Juristen aus Harvard oder Informatikern aus Stanford". Auch die boomenden österreichischen Fachhochschulen bewältigen ihre Studien in Regelzeit... Die vorlesungsfreien Zeiten lassen allein in Wien ca. eine Million Quadratmeter an hochwertigem Raum ein knappes halbes Jahr weitgehend leer stehen, bedauert Stix, und lernwillige Studenten "müssen fünf Monate Zwangspause absitzen ", was "auch die Westenthaler- Kabas- FPÖ nicht stört". Gleichzeitig beweisen die BW Universitäten in Hamburg und München Jahr für Jahr, dass es überhaupt kein Problem darstellt, wenn man Diplomstudien von Recht über Wirtschaft bis Technik auch in Trimesterform anbietet. Ein Student kann sich daher in Hamburg oder München aussuchen, ob der Magister Juris oder der Diplomingenieur entweder in vier Jahren oder aber in drei Jahren erreicht wird - "mit exakt denselben Professoren, denselben Lehrveranstaltungen und denselben Prüfungen" betont Stix. Als ersten Schritt fordert daher Stix "ein sofortiges Angebot der in Baiern und Hamburg bewährten Studiengänge in Trimesterform" bei gleichzeitiger Befreiung von Studiengebühren bei Einhaltung der Regelzeit, um die derzeit jährliche Verschwendung "von Lebenszeit der Studierenden und Geld des Steuerzahlers" zu beenden.

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