Prober: F-Energie-"Lösung" führt direkt in die Sackgasse

Verhinderung der "Energie Austria" war richtige Entscheidung zur richtigen Zeit

St. Pölten (NÖI) - "Das Nein zur ´Energie Austria´ (Anm.: Verbund, Stewag und Energie AG Oberösterreich) war in Wirklichkeit ein Ja zu rund 2,2 Millionen Stromkunden, die die EVN gemeinsam mit ihren EnergieAllianz-Partnern - den Wiener Stadtwerke und der Linzer ESG -versorgt. Die EVN bietet ihren Kunden die günstigsten Stromtarife in ganz Österreich. Eine Fusion zur ´Energie Austria´ wäre den Niederösterreichern teuer zu stehen gekommen. Ein hoher Preis für den wohlklingenden Namen ´Energie Austria´, den die Freiheitlichen letztlich für eine bloße Mogelpackung gezahlt hätten. Ganz nach dem Motto: ´Die Zeche zahlen die Stromkunden´", stellte LAbg. Josef Prober die Fakten klar.****

"Die Energie Austria wäre eine reine Stromlösung gewesen, ohne den zukunftsträchtigen Gas- und Wärmemarkt miteinzubeziehen und damit schon von Beginn weg veraltert. Die EVN und ihre Kunden hätten den Rationalisierungsaufwand anderer Energieversorger mit bezahlen müssen. Das von den Freiheitlichen mit 3,8 Mrd. Schilling bezifferte Synergiepotential ist eine unseriöse und haltlos überzogene Schätzung, die eher in das Märchenreich gehört als an einen Verhandlungstisch", kritisierte Prober.

Im übrigen werde sich Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sicherlich nicht in Unternehmensentscheidungen der EVN einmischen. Derartige Aufforderungen seitens der F sind daher entbehrlich. "Die EVN hat zur richtigen Zeit die richtige Entscheidung getroffen und ist heute gemeinsam mit ihren Partnern als österreichische Marktführer erfolgreich", betont Prober.

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