ARBÖ: OMV reagiert auf Überschreitung der 40-Groschen-Bandbreite beim Sprit

Alle anderen Mineralölkonzerne in Österreich sollen bei Preissenkung nachziehen

Wien (ARBÖ) - Die aktuellen Zahlen aus Brüssel belegen, dass
die Nettopreisdifferenz zum EU-Durchschnitt bei den Treibstoffen
in Österreich über der vereinbarten 40-Groschen-Obergrenze liegen.

Die OMV hat auf diese Situation heute wieder reagiert und
weitere Preissenkungen durchgeführt. Der ARBÖ fordert, dass sich auch die anderen Mineralölfirmen in Österreich diesem weiteren Preissenkungsschritt rasch und flächendeckend anschließen.

Nach aktueller Recherche der ARBÖ-Spritpreisbeobachter betragen die Höchstpreise an Österreichs Zapfsäulen für einen Liter Super Plus 98 Oktan ATS 14,80 (-35 Groschen), Eurosuper 95 Oktan ATS
13,62 (-30 Groschen), Normal 91 Oktan ATS 13,50 (-30 Groschen) und beim Diesel ATS 12,19 (-26 Groschen).

Ein Blick auf die ARBÖ-Spritpreisbörse zahlt sich trotz der Preissenkung immer aus. Denn bei Preisdifferenzen von bis zu 1,81 Schilling pro Liter kann man sich bei einer Tankfüllung von 60 Liter noch immer rund 100 Schilling sparen, so die ARBÖ-Spritpreisbeobachter.

Aktuelle Preisübersichten und die günstigsten Tankmöglichkeiten können auf der ORF-Teletextseite 433 oder über die ARBÖ-Homepage http://www.arboe.at (billig tanken) abgerufen werden. Im Internet kann man sich als besonderes Service auch nach bestimmten Preisobergrenzen, Treibstoffsorten und Bundesländern sowie über die Treibstoffpreise in Europa informieren.

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