FSG-Bau-Holz warnt vor Bauernfängerei

Driemer: "FPÖ-Regierungskritik unglaubwürdig!"

Wien (FSG-Bau-Holz). "Wenn die Regierungskritiker aus der FPÖ es ernst meinen würden, dann hätten sie nicht das größte Umverteilungsprogramm der II. Republik zu Lasten der ArbeitnehmerInnen mitgetragen", kritisiert Johann Driemer, der Bundesfraktionsvorsitzende der FSG-Bau-Holz.++++

"Die Kritik einiger FPÖ-Politiker der zweiten Reihe an den Plänen der blau-schwarzen Bundesregierung dienen offensichtlich nur der Wählertäuschung", erklärt Driemer angesichts der Äußerungen einiger freiheitlicher Landespolitiker und Nationalratsabgeordneter. Klar ist, dass die Maßnahmen der Bundesregierung alle ArbeitnehmerInnen in unserem Lande hart treffen und insbesondere die sozial Schwachen besondere Belastungen zu tragen haben. Wenn nun einige Politiker in der FPÖ diesen Umstand Rechnung tragen, ist dies für Driemer noch kein Anlass zur Hoffnung. "Sie hätten Zeit genug gehabt die sozialen Verschlechterungen zu verhindern. Manche von ihnen haben aktiv an der Vereinbarung dieser Maßnahmen mitgewirkt, jetzt sich davon distanzieren zu wollen - sich aber LEIDER nicht gegen den Koalitionspartner durchzusetzen - zählt genau zu jener Strategie, die das schlechte Image der Politik bewirkt", betont Driemer. "Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die sogenannten ArbeitnehmerInnenvertreter in der FPÖ weiterhin so viel wie in den letzten Monaten für die kleinen Leute übrig haben, nämlich abkassieren und streichen", schloss Driemer.

FSG, 4. Oktober 2000 Nr. 159

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