Zierler: Scheinheiligkeit Gusenbauers

Übliche Diffamierungsparolen der SPÖ

Wien, 2000-10-02 (fpd) - " Hat sich gestern schon sein Vize Heinz Fischer als begnadetster Pharisäer unter Österreichs Sonne bewiesen, legt heute SPÖ-Chef Gusenbauer noch ein Schäuflein nach. Der Preis in der Kategorie ‚Scheinheiligenscheinträger des Jahres‘ ist ihm sicher", erklärte heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zur Klubklausur der SPÖ in Steyr.****

Konkret sprach Zierler Gusenbauers plötzlichen Sinneswandel bezüglich konstruktiver Gespräche und Fragen der Armutsbekämpfung an. Mit "Unschuldslammiene" auch noch die "unzureichende Armutsbekämpfung" zu bejammern, sei eine ziemliche Chuzpe. Daß beinahe 1 Million Menschen in Österreich an der Armutsgrenze leben, sei eine langfristige Entwicklung, der die SPÖ und deren große Vorsitzende jahrelang zugesehen hätten. "Wäre die Armutsbekämpfung der SPÖ tatsächlich ein Anliegen, müßte sie den Maßnahmen der Regierung beim Kindergeldes zustimmen." Schließlich seien es vielfach Familien mit mehreren Kindern und Alleinerzieherinnen, die von Armut betroffen seien.

"Während in Steyr wieder die übliche Diffamierungsparolen und -gesänge - von ‚asozialer Treffsicherheit‘ bis hin zu den frauenpolitischen Falschmeldungen - angestimmt werden, stellt sich Gusenbauer hin und mimt nach monatelangen Hetzkampagnen den Konstruktiven. Sich dann auch noch bezüglich der Streikdrohungen seines verlängerten Armes Gewerkschaft ‚abzuputzen‘, kann auch nur Gusenbauer einfallen", schloß Zierler. (Schluß)

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