Filmstadt Wien: Keine Gebühr mehr für Aufnahmen auf Gemeindegrund

Wien, (OTS) Die Filmstadt Wien will Filmproduktionen das
Leben weiter erleichtern. Wie der Gemeinderat kürzlich beschloss, wird künftig für Filmaufnahmen auf Gemeindegrund keine Drehgenehmigungsgebühr mehr eingehoben. Ganz kostenlos kann das Filmen in Wien allerdings nicht werden - der Aufwand, der
einzelnen Dienststellen entsteht, wenn für Filmteams z.B. Strom benötigt wird, Aufsichtspersonal notwendig ist oder Reinigungsarbeiten erforderlich sind, kann von den
grundverwaltenden Abteilungen weiterhin den Produktionsfirmen verrechnet werden. Auch für die MA 46 und die Gebühren bei Dreharbeiten auf öffentlichen Verkehrsflächen - dabei sind ja oft zusätzliche Arbeiten wie Absperrungen usw. zu leisten - gibt es keine Änderung.

Aufgehoben wurden jedoch mit sofortiger Wirkung die Entgelte für Filmaufnahmen auf Gemeindegrund. Bei vielen weltweit gezeigten Produktionen - Kommissar Rex ist nur ein Beispiel dafür - gab es
ja durch die attraktiven Aufnahmen von Wiener Gebäuden auch einen unbezahlbaren Imageeffekt für die Stadt.

Allein in diesem Jahr wurden im Bereich der Stadtverwaltung bereits 964 Motive von fast 250 Filmproduktionen als Drehorte bzw. Kulisse für Aufnahmen genutzt. Betreut werden die internationalen Filmschaffenden übrigens vom seit 15 Jahren bestehenden Wiener Filmbüro, einer Serviceeinrichtung des Presse- und Informationsdienstes der Stadt Wien. (Schluss) hrs

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Helga Ruzicka-Stanzel
Tel.: 4000/81 856
e-mail: ruz@m53.magwien.gv.at

PID-Rathauskorrespondenz:

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK/NRK